Christoph Mayer

Christoph Mayer

* 04.09.1988
† 05.07.2011
Erstellt von Christine Zohner

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Kondolenzen (17)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Von cousine mayer, Schauenburg

24.01.2012 um 14:34 Uhr
Steh' nicht weinend an meinem Grab, Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht. Ich bin tausend Winde, die weh'n, Ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee, Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn, Ich bin der sanfte Regen im Herbst. Wenn Du erwachst in der Morgenfrühe Bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel Im kreisenden Flug. Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht. Steh' nicht weinend an meinem Grab, Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht. Du fehlst...

Kondolenz

Von Mama mayer, Fuldabrück

10.01.2012 um 08:12 Uhr
Appell von verwaisten Eltern Geht behutsam mit uns um, denn wir sind schutzlos. Die Wunde ist noch offen und weiteren Verletzungen preisgegeben. Wir haben so wenig Kraft, um Widerstand zu leisten. Gestattet uns unseren Weg, der lang sei kann. Drängt uns nicht, so zu sein wie früher, wir können es nicht. Denkt daran, dass wir in Wandlung begriffen sind. Lasst Euch sagen, dass wir uns selbst fremd sind. Habt Geduld. Wir wissen, dass wir Bitteres in Eure Zufriedenheit streuen. Dass Euer Lachen ersterben kann, wenn Ihr unser Erschrecken seht. Dass wir Euch mit Leid konfrontieren, dass Ihr vermeiden möchtet. Wenn wir Eure Kinder sehen, leiden wir fasst. Wir müssen die Frage nach dem Sinn unseres Lebens stellen. Wir haben die Sicherheit verloren, in der Ihr noch lebt. Ihr haltet uns entgegen: Auch wir haben Kummer. Doch wenn wir Euch fragen würden, ob ihr unser Schicksal tragen möchtet, würdet Ihr erschrecken. Aber verzeiht: Unser Leid ist so übermächtig, dass wir oft vergessen, dass es viele Arten von Schmerz gibt. Ihr wisst vielleicht nicht, wie schwer wir unsere Gedanken sammeln können. Unsere Kinder begleiten uns. Vieles was wir hören, müssen wir auf sie beziehen. Wir hören Euch zu, aber unsere Gedanken schweifen ab. Nehmt es an, wenn wir von unseren Kindern und unserer Trauer zu sprechen beginnen. Wir tun nur das, was in uns drängt. Wenn wir Eure Abwehr sehen, fühlen wir uns unverstanden und einsam. Versucht Euch in uns einzufühlen. Glaubt daran, dass unsere Belastbarkeit wächst. Glaubt daran, dass wir eines Tages mit neuem Selbstverständnis leben werden. Euer Zutrauen stärkt uns auf diesem Weg. Wenn wir es geschafft haben, unser Schicksal anzunehmen, werden wir Euch freier begegnen. Jetzt aber zwingt uns nicht mit Wort und Blick, unser Unglück zu leugnen. Wir brauchen Eure Annahme. Vergesst nicht, wir müssen so vieles von neuem lernen. Unsere Trauer hat unser Sehen und fühlen verändert. Bleibt an unserer Seite. Lernt von uns. Für Euer eigenes Leben.

Kondolenz

Von Mama Mayer, Fuldabrück

10.01.2012 um 07:42 Uhr
Wenn ich eines Tages gehen muss, tue ich das nicht wirklich. Du kannst mich dann nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren. Aber ich werde immer da sein, egal wo du bist. Werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht, der Regen, der sanft deine Haut berührt, der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt, die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht, der Duft von Sommer, den du einatmest, die Erde auf der du gehst, die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse, der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt, die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist, dieses Gefühl was in dir ist, wenn du glücklich bist. Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören oder einfach weinen, dann nehme ich dich in meinen Arm und du wirst dich frei fühlen. Ich werde über deinen Schlaf wachen und dir wundervolle Träume schenken. Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du daran glaubst. Du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde, wenn du an mich denkst so wie ich an dich.

Kondolenz

Von Mama Mayer, Fuldabrück

10.01.2012 um 07:36 Uhr
Wenn ich eines Tages gehen muss, tue ich das nicht wirklich. Du kannst mich dann nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren. Aber ich werde immer da sein, egal wo du bist. Werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht, der Regen, der sanft deine Haut berührt, der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt, die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht, der Duft von Sommer, den du einatmest, die Erde auf der du gehst, die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse, der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt, die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist, dieses Gefühl was in dir ist, wenn du glücklich bist. Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören oder einfach weinen, dann nehme ich dich in meinen Arm und du wirst dich frei fühlen. Ich werde über deinen Schlaf wachen und dir wundervolle Träume schenken. Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du daran glaubst. Du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde, wenn du an mich denkst so wie ich an dich.

Kondolenz

Von Mama Mayer, Fukdabrück

10.01.2012 um 07:30 Uhr
Der Stern Ich habe einmal die Geschichte gehört, dass es Menschen gibt, die ursprünglich Sterne am Himmel waren, die zu uns herunter gekommen sind, um uns zu erleuchten. Und wenn sie sterben, gehen sie zurück an den Himmel und leuchten uns von dort aus weiter. Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wahr ist, aber wenn, dann bist Du einer dieser Sterne. Du hast uns alle mit Deiner Ausstrahlung erhellt, hast in unser aller Herzen geleuchtet. Du warst wie die aufgehende Sonne am Morgen und wie der leuchtende Stern am Abend. Du hast uns alle oft zum Lachen und nur jetzt einmal zum Weinen gebracht. Wir sind traurig, denn wir hätten gerne noch mehr Zeit mit Dir verbracht. Aber wir sind auch glücklich, für die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. Wir sind froh, Dich kennengelernt zu haben und dass Du eine Weile unser Stern warst, der uns geleuchtet hat. Wir wollen nur ein kleines Stück so sein wie Du. Und davon wieder einen kleinen Teil weitergeben, damit jeder von uns einem anderem Menschen ein wenig von dem geben kann, was Du uns gegeben hast. Ein kleines Stück Deiner Zuversicht, dass es weitergeht, ein kleines Stück Deiner Fröhlichkeit, damit wir nicht so traurig sind, ein kleines Stück Deiner Liebe, um füreinander da zu sein, ein kleines Stück Deines Mutes und ein kleines Stück Deiner Kraft, um diesen Kampf zu bestehen. Aber wir müssen nicht wirklich traurig sein, denn Du hast uns all das hinterlassen. Wir müssen nicht wirklich Abschied nehmen, denn Du bist immer bei uns: am Morgen, wenn die Sonne aufgeht und am Abend wenn die Sterne leuchten.
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