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Stefan Pfeiff

* 09.01.1970
† 18.11.2008
Erstellt von HNA Verlag Dierichs

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Gedenkkerze

Christin

Entzündet am 02.07.2020 um 12:36 Uhr

Ich denke oft an euch!😔 Grüß Oma und Opa.❤

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Gedenkkerze

Annika

Entzündet am 31.08.2018 um 17:54 Uhr

Stefan, du bist nun schon fast 10 Jahre nícht mehr hier, aber gerade im Moment muss ich immer wieder oft an dich denken. Ich werde dich nie vergessen.

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Gedenkkerze

Ralf

Entzündet am 20.06.2012 um 17:21 Uhr

Stefan, wir haben Dich nicht vergessen...

Kondolenz

Von Rainer Lütke-Cosmann, Wulften

25.11.2008 um 14:41 Uhr
Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen. Lieber Stefan, tief betroffen und sehr sehr traurig haben wir, die Spieler der ,,neuen" 2.Mannschaft des FC Lindau, von der unfassbaren Nachricht Deines Todes erfahren. Unvergessen Deine Kameradschaft und Einsatzwille während Deiner aktiven Zeit bei uns mit dem Höhepunkt des Pokalfinales 2006. Auch nach Deiner aktiven Zeit warst Du in den letzten Monaten ständiger Begleiter und gern gesehender Gast unserer Heimspiele. Dafür sagen wir Danke. Wir werden Dich nie vergessen! für die 2.Mannschaft des FC LINDAU am Harz Rainer Lütke-Cosmann

Kondolenz

Von Ralf-Peter Gentemann, Pollitz

22.11.2008 um 19:11 Uhr
Lieber Stefan, vor drei Jahrzehnten warst Du mein engster Spielkamerad, wie oft sind wir auf dem Burgberg herumgetollt, durch die Wälder geschlichten, in jeden hohlen Baum gekrochen... Von kurzen Stippvisiten während Deiner Sturm- und Drangzeit abgesehen, verloren wir uns aus den Augen. Dennoch verlor ich Dich nicht aus den Augen, sah Dein Werden und Wachsen... Nun, die Nachricht von Deinem Tode überwältigte und berührte mich zutiefst, waren wir doch einmal Freunde. Dann führte sie mir - wieder einmal - vor Augen, wie überraschend und völlig unerwartet der Tod zu jedem von uns kommen kann. Lehrte mich wieder einmal, das große Tabu nicht auszuklammern. Ja, ich bin traurig, daß Du von uns gegangen bist, traurig, Dir nicht das letzte Geleit geben zu können. Traurig, wenn ich an den großen Schmerz Deiner Frau und Deines Vaters denken muß. Und traurig darüber, was Du vielleicht alles noch hättest tun können. Damit hat sich dann meine Traurigkeit aber auch. Ich bin froh, nicht den Schmerz am Grabe mittragen zu müssen. Und ich freue mich insbesondere für Dich... Wir trauern immer nur, fühlen uns allein und im Stich gelassen, können in unserem Schmerze nur noch an uns selbst denken. Und wer bedenkt, welche Türen und Tore Dir nun geöffnet sind? Die einen sagen, nun wäre alles aus, nur Asche und Staub; die anderen, daß Du bis zum Sankt Nimmerleinstag dort liegst, um dann frohlockend aufzuerstehen. Lieber Stefan, ich sage, daß es von nun an an Dir liegt, wie es weitergeht... Nutze die Chance. Lasse die Vergangenheit los, lerne und wachse. Es gibt da, wo Du jetzt hingehst, jemanden, der Dir jederzeit hilft, so Du willst... In ewiger Liebe und Freundschaft Dein Vetter Ralf
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